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Position des Schalterbogens im Druckbogen |
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1. Wie kann man rechte und linke Bögen unterscheiden? |
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Randleisten im Mittelsteg |
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Bei Randleisten, die von der Markenfarbe abweichen, kann man sofort schlussfolgern, welcher Nutzen rechts und links bzw. oben oder unten war. |
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Druckkontrollvermerke im Mittelsteg |
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Bei Druckkontrollvermerken, die sowohl auf dem rechten als auch auf dem linken Bogenrand nachgewiesen sind, kann man Rückschlüsse ziehen, welcher Bogen wo war. |
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2. Wie kann man obere und untere Bögen unterscheiden? |
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In der Periode 1, in der alle vier Nutzen gleichzeitig perforiert wurden und der Oberrand durchgezähnt ist und es sich um Kammzähnung handelt. |
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Bei Kammzähnung sind alle oberen Bögen oben nicht durchgezähnt. Alle unteren sind oben durchgezähnt. |
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Allerdings wurden die 4er-Druckbögen in der 2. Druckperiode in Perforationsbögen aufgeteilt und alle Bögen sind NO. |
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In der Mischperiode zwischen 1 und 2 tauchen dieselben Platten mit unterschiedlichen Zähnungstypen auf. Dort kann man Rückschlüsse ziehen, wo sie tatsächlich im Druckbogen positioniert waren. |
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Bei Kreuzkammzähnung fängt die Zähnung mit 9 Pins oben an (Oberbogen) und hört nach dem 6. Pin unten auf. Bei entsprechend breiten Bogenrändern kann man Hinweise finden. |
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Zur Erfassung der möglichen Erkenntnisse wird ab sofort eine weitere Spalte in den Tabellen eingerichtet. Vorläufig wird nicht viel dabei rauskommen. Individuelle Zuordnungen werden auf der zu erstellenden Seite für jede Platte erklärt. |
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O = Oben |
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U= Unten |
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R = Rechts |
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L = Links |
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Weitere Hinweise: |
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RL1 taucht eigentlich (fast) nie auf dem Oberrand auf. Ist das ein Hinweis darauf, dass es sich dabei um untere Bögen handelt? Sonst müsste es doch eine weitere Ausnahme neben der 60 Pf in b-Farbe geben! |
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Zahnkämme |
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Es wird nach einer Identifikationsmöglichkeit gesucht, wie man Zahnkämme eindeutig bestimmen kann. Bisherige erste Versuche gestalten sich schwierig. Die Suche nach passenden Kämmen mit Photoshop ist keine Lösung. Zukunfstmusik? |
Druckperiode / Name der Einzelplatte
wo Platz ist und keine besseren Informationen zum Eintragen in diese Spalte vorliegen, wird hier die Druckperiode eingesetzt. Später wird daraus die Plattennummer mit einem ähnlichen Kürzel, das sich auf die Druckperiode beziehen wird.
Namensvorschläge für Einzelplatten:
In Druckperiode 1 sind die Platten nummeriert, dazu die Position, 1-001-10OR
In Druckperiode 2 werden nur wenige Druckplatten sicher bestimmbar sein. Es sei denn, es finden sich 4 gleiche Wertstufen für alle 4 Positionen, dann wäre der Name 2-06a-OR
In Druckperiode 3 ähnliches Verfahren bei homolog bestückten Druckplatten. Gemischte Platten bekämen eine Nummer wie 3A-001-84UL
In Druckperiode 4 und 5 haben alle Plattentypen schon einen durch das Druckereizeichen bestimmten Namen DZ1 bis 5, dazu O für oDZ und Z für die za-Drucke. 4-10-O1-UL oder 5-06-DZ11-OR
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K1 2 |
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K1 6 |
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K1 8 |
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K1 10 |
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K1 12 |
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K1 15 |
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K1 16 |
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K1 20 |
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K1 24 |
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K1 25 |
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K1 30 |
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K1 40 |
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K1 50 |
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K1 60 |
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K1 80 |
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K1 84 |
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